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===='''Die Siegel und ihre Siegler'''==== Auf insgesamt 18 der 34 Hannoveraner Blätter sind SiegelabdrĂźcke zu finden. Ihre GrĂśĂe deutet darauf hin, dass sie von Siegelringen stammen und auf diese Weise relativ einfach fest in das Papier eingedrĂźckt werden konnten. Zumeist sind es jeweils drei Siegel, die nebeneinander unterhalb oder oberhalb der Zeichnungen nahe an den Blatträndern eingeprägt wurden. Auf den Blättern lassen sich 18 unterschiedliche Siegel identifizieren und beschreiben, weitere drei sind aufgrund von Beschädigungen nur rudimentär erhalten oder nicht erkennbar und konnten nicht zugeordnet und beschrieben werden (MS-018, MS-019, MS-021). AuĂerhalb des Bestands bekannte weitere neun Siegel bildete Carl Heideloff in seiner Publikation âDie BauhĂźtte des Mittelaltersâ (NĂźrnberg 1844) ab. Eines davon ist identisch mit einem der Siegel auf den Hannoveraner Blättern (MS-010), ein weiteres Siegel erfasste Heideloff wohl unbeabsichtigt doppelt (MS-024). Anhand des Wasserzeichens lassen sich drei Siegel in die Zeit um 1700 datieren (MS-009, MS-010, MS-011), während die Ăźbrigen teilweise deutlich älter sind und in einigen Fällen mit in NĂźrnberg wirkenden Steinmetzmeistern aus dem späten 16. Jahrhundert und frĂźhen 17. Jahrhundert konkret in Verbindung gebracht werden kĂśnnen. Zu nennen sind beispielsweise Wilhelm Beer (MS-006), Andreas Mendel (MS-007) oder Wolf Speer (MS-008), die auf der im Germanischen Nationalmuseum NĂźrnberg heute noch erhaltenen [http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Z2249 Zunfttafel (Urte) der NĂźrnberger Steinmetzen und Steinhauer] namentlich aufscheinen. Weitere Siegler entstammen der auf sie folgenden Generation von Steinmetzmeistern in der Bruderschaft. Anhand der erfassten Siegel lässt sich nachvollziehen, wie Marken weitergegeben wurden (MS-010, MS-023) und mitunter auch durch Beizeichen erweitert werden konnten (z.B. im Fall Andreas Mendels (MS-007, MS-016).
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